Aktuelles

Bei der Sitzung des Gemeinderates am 11.05.2021 ehrte Erste Bürgermeisterin Simone Seufert Günter Hutter und Manfred Peter für ihre 25-jährige Zugehörigkeit zum Gemeinderat.

ehrung

v.l.n.r. Günter Hutter, Manfred Peter und Erste Bürgermeisterin Simone Seufert

Günter Hutter wurde am 10.03.1996 erstmals über den Wahlvorschlag „CSU Dorfgemeinschaft“ in den Gemeinderat gewählt. Am 02.05.1996 wurde er vom damals neu gewählten Ersten Bürgermeister Arthur Arnold als Gemeinderatsmitglied vereidigt. 2002, 2008, 2014 und 2020 wurde Günter Hutter bei den Kommunalwahlen als Gemeinderatsmitglied bestätigt. Neben seinem Amt als Gemeinderat war Günter Hutter im Rechnungsprüfungsausschuss und als gemeindlicher Vertreter beim Abwasserzweckverband Obere Werntalgemeinden tätig. Günter Hutter wurde für seine 18-jährige Mitgliedschaft im Gemeinderat mit der kommunalen Dankurkunde des Freistaates Bayern ausgezeichnet.

Manfred Peter wurde ebenfalls bei der Kommunalwahl am 10.03.1996 erstmals für die „Wählergemeinschaft Sömmersdorf“ gewählt. Am 02.05.1996 wurde er vom damals neu gewählten Ersten Bürgermeister Arthur Arnold als Gemeinderatsmitglied vereidigt. Manfred Peter wurde bei den Kommunalwahlen 2002, 2008, 2014 und 2020 als Gemeinderatsmitglied bestätigt. 2012 wurde er als Dritter Bürgermeister gewählt. Manfred Peter war Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss und gemeindlicher Vertreter beim Abwasserzweckverband Obere Werntalgemeinden. Für seine 18-jährige Mitgliedschaft im Gemeinderat wurde er mit der Kommunalen Dankurkunde des Freistaates Bayern ausgezeichnet.

Erste Bürgermeisterin Simone Seufert gratulierte den Jubilaren im Namen des Gemeinderates und der Gemeinde. Mit einem kleinen Präsent wurde das langjährige Wirken von Günter Hutter und Manfred Peter anerkannt.

 

 

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) informiert hiermit über den Beginn der Naturschutzfachkartierung im Landkreis Schweinfurt. Das LfU kommt mit der Durchführung dieser Arbeiten seiner gesetzlichen Verpflichtung zur Erfassung von Lebensräumen wildlebender Tier- und Pflanzenarten nach Art. 46 BayNatSchG nach. Gegenstand der Naturschutzfachkartierung in Schweinfurt ist eine Aktualisierung von naturschutzfachlichen Grundlagendaten zu ausgewählten Artengruppen (Vögel, Reptilien, Amphibien, Libellen, Tagfalter und Heuschrecken).

Nach fachlichen Kriterien werden für diese Artengruppen verschiedene Untersuchungsflächen ausgewählt und durch Geländebegehungen untersucht. Die geplanten Geländearbeiten erstrecken sich über die Vegetationsperioden der Jahre 2021 und 2022. Die Ergebnisse gehen nach Abschluss der Kartierung in die Datenbank der Artenschutzkartierung am LfU ein und stehen voraussichtlich ab Herbst 2023 für Planungsvorhaben und die Arbeit der Naturschutzbehörden zur Verfügung.

Auftragnehmer der Naturschutzfachkartierung im Landkreis Schweinfurt ist das Büro für Faunistik und Umweltbildung aus Haßfurt. Die fachliche Betreuung erfolgt durch eine externe, ebenfalls vom LfU beauftragte Firma. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung (Ansprechpartnerin am LfU: Carmen Liegl, Tel.: 0821/9071-5545, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Die Naturschutzfachkartierung hat weder das Ziel noch die Möglichkeiten, Flächen unter Schutz zu stellen oder Grundstückseigentümern bestimmte Bewirtschaftungsweisen vorzuschreiben. Sie ist lediglich eine Bestandsaufnahme und erfasst eine fachliche Auswahl an Flächen, die für den Naturschutz wichtig und erhaltenswert sind. Mögliche Einschränkungen ergeben sich ausschließlich aus bestehenden gesetzlichen Vorgaben.

Weitere Informationen zur Naturschutzfachkartierung finden Sie auf der Homepage des LfU unter: https://www.lfu.bayern.de/natur/artenschutzkartierung/naturschutzfachkartierung/index.htm

Wir bitten Sie, soweit erforderlich, die Kartierungsmaßnahmen zu unterstützen. Für Ihre Bemühungen bedanken wir uns im Voraus.

gez.
Dr. Christian Mikulla
Präsident

 

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Schweinfurt zur Anordnung eines Impfverbots gegen die Infektion mit dem Bovinen Virusdiarrhoe-Virus (BVDV) nach der Verordnung (EU) 2016/429 und der Delegierten Verordnung (EU) 2020/689

Aufgrund des Art. 46 Abs. 1 lit. a) der Verordnung (EU) 2016/429 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 zu Tierseuchen und zur Änderung und Aufhebung einiger Rechtsakte im Bereich der Tiergesundheit („Tiergesundheitsrecht“), zuletzt geändert durch Art. 1 ÄndVO (EU) 2018/1629 vom 25.7.2018 (ABl. L 272 S. 11), Art. 71 Abs. 1 lit. b), Art. 72 lit. f) und Anhang IV Teil VI Kapitel 2 Abschnitte 1 und 2 der Delegierten Verordnung (EU) 2020/689 der Kommission vom 17. Dezember 2019 zur Ergänzung der Verordnung (EU) 2016/429 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich Vorschriften betreffend Überwachung, Tilgungsprogramme und den Status „seuchenfrei“ für bestimmte gelistete und neu auftretende Seuchen sowie Art. 3 Abs. 1 Nr. 3 des Gesetzes über den öffentlichen Gesundheits- und Veterinärdienst, die Ernährung und den Verbraucherschutz sowie die Lebensmittelüberwachung (Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz – GDVG) vom 24. Juli 2003 (GVBl. S. 452, 752, BayRS 2120-1-U/G), das zuletzt durch § 1 des Gesetzes vom 24. Juli 2020 (GVBl. S. 370) geändert worden ist, ergeht für das gesamte Gebiet des Landkreises Schweinfurt folgende:

Allgemeinverfügung:

  • Die Impfung von Rindern gegen die Infektion mit dem BVD-Virus (BVDV) ist ab dem 11. Mai 2021 im gesamten Gebiet des Landkreises Schweinfurt verboten.
  • Die zuständige Behörde kann im Fall eines Ausbruchs eine Ausnahme vom Impfverbot nach vorgenannter Nummer 1 gestatten, wenn

a)

die Ergebnisse der epidemiologischen Untersuchung und der Untersuchungen gemäß Artikel 25 Delegierte Verordnung (EU) 2020/689 gezeigt haben, dass von dem Ausbruch nur eine begrenzte Zahl von Betrieben betroffen war und

b)

nur eine begrenzte Zahl von Rindern, die von der zuständigen Behörde zur Bekämpfung des Ausbruchs für erforderlich gehalten wird, unter Aufsicht der zuständigen Behörde geimpft wird und die Impfung für jedes Tier dokumentiert wird.

  • In Rinder haltende Betriebe im Landkreis Schweinfurt dürfen ab dem 11. Mai 2021 ausschließlich BVDV-unverdächtige Rinder eingestellt werden, die nicht gegen die BVDV-Infektion geimpft worden sind.

Die BVDV-unverdächtigen, nicht gegen die BVDV-Infektion geimpften Rinder nach Satz 1 müssen von einem schriftlichen oder elektronischen Nachweis über die BVDV-Unverdächtigkeit des jeweiligen Rindes begleitet sein.

  • Die sofortige Vollziehung der in den Nummern 1 bis 3 des Tenors getroffenen Regelungen wird gemäß § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) angeordnet.
  • Diese Allgemeinverfügung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.
  • Kosten werden nicht erhoben.

Hinweise:

Auf die Bußgeldtatbestände des § 32 Abs. 2 Nr. 3 Tiergesundheitsgesetz wird hingewiesen.

Gemäß Art. 41 Abs. 4 Satz 1 BayVwVfG ist nur der verfügende Teil der Allgemeinverfügung öffentlich bekannt zu machen. Die Allgemeinverfügung liegt mit Begründung und Rechtsbehelfsbelehrung beim Landratsamt Schweinfurt, Schrammstr. 1, 97421 Schweinfurt (Erdgeschoß, Zi.-Nr. 36) aus. Sie kann während der üblichen Dienstzeiten (Montag-Freitag 08:00-12:00 Uhr, Dienstag 14:00-16:00 Uhr, Donnerstag 14:00-17:00 Uhr) nach vorheriger telefonischer Vereinbarung eingesehen werden.

Schweinfurt, 10.05.2021
Landratsamt Schweinfurt
gez.
Weidinger
Abteilungsleiterin Öffentliche Sicherheit und Ordnung

 

Für den Besuch der Gemeinderatssitzungen bitten wir um Beachtung folgender Regeln:

1. Besucher müssen sich aus Gründen der Kontaktnachverfolgung registrieren. Ein entssprechendes Formblatt liegt bereit.
    Die erhobenen Daten werden nach 14 Tagen gelöscht.

2. Unter Einhaltung der geltenden Abstandsregeln können insgesamt 24 Besucherplätze angeboten werden. Bitte haben
    Sie Verständnis, dass nicht mehr Besucher zugelassen werden können.

3. Besucher müssen aufgrund der geltenden Regeln während der gesamten Besuchszeit eine FFP2-Maske tragen.

Euerbach, 10.05.2021
Gemeindeverwaltung

corona schnelltest station

Corona-Antigen Schnelltest jetzt auch im westlichen Landkreis möglich.

Die Gemeinde Euerbach bietet mit Unterstützung der Wasserwacht Sennfeld und dem Passionsspiel-Verein Sömmersdorf ab sofort jeweils an den Freitagen von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr die Möglichkeit eines Schnelltests an. Bei entsprechender Resonanz wird das Angebot eventuell auch zeitlich um einen zweiten oder dritten Termin während der Woche oder an den Samstagen erweitert.

Die Helfer arbeiten alle ehrenamtlich.

Durch die guten Verbindungen zwischen Sömmersdorf und Sennfeld kam diese Aktion zu Stande.

Der medizinische Teil wird von der Wasserwacht ausgeführt, da alle aktiven Mitglieder mindestens über eine Sanitäter-Ausbildung verfügen. Mehrere Mitglieder haben außerdem Fachausbildungen zum Beispiel als Krankenschwester oder Rettungssanitäter (Verantwortlich vor Ort Holger Merz, Ehrenvorsitzender Wasserwacht Sennfeld, Rene Firsching Vorsitzender der Wasserwacht Sennfeld, Lisa Woytinnek zweite Vorsitzende der Wasserwacht Sennfeld).

Wir verwenden speziell zugelassene Nasentests die vom Paul-Ehrlich-Institut evaluiert wurden. Bei diesen Profi-Schnell-Tests genügt es, wenn das Stäbchen lediglich 2 Zentimeter in die Nase eingeführt wird, da er speziell für die vordere Nasenmuschel entwickelt wurde. Gerade für Angst-Patienten aber auch für Kinder ist das viel angenehmer als im oberen Nasenbereich oder im Rachen.

Es ist keine Terminvereinbarung erforderlich, lediglich Personalausweis und FFP2 Maske sind mitzubringen.